SEO zwischen Gerücht und Realität – Deutschlands wichtigste SEOs räumen mit einigen Mythen auf!
Mit voller Absicht und dem festen Vorsatz, die Mythen aus der Welt der Suchmaschinenoptimierung aus der Welt zu räumen, haben sich vier von Deutschlands wichtigsten SEOs auf dem Search Engine Strategies Congress in Berlin getroffen.
Und es ging – wie Andreas von SEO.at berichtet – gleich ziemlich zur Sache.
Johannes Beus von Sistrix bestritt die Bedeutung der Top-Level-Domain für die Wertigkeit der URL. Es mache keinen Unterschied, ob eine Domain auf *.de, *.com oder *.org ende.
Alan Webb (Abakus) begrub die Textoptimierung und rief die Off-Page-Optimierung zur allein selig machenden SEO-Maßnahme aus. Die Keyworddichte sei völlig irrelevant, behauptete er.
Als zweites nahm er sich die Linkquantität vor. Tausende von Links schlechter Qualität werden von wenigen hochwertigen Links locker überholt. Zum Schluss entmystifizierte er die Textlinks – und damit vor allem die Linktexte. Auch “hier” oder die URL sei völlig in Ordnung.
Heiko Eckert von bigmouthmedia wollte nichts mehr von sprechenden URLs wissen und Marcus Tandler (Creativity in Action) entkräftete den Mythos vom Google-Bowling: Starke Seiten vom Index zu kicken, sei gar nicht so einfach.
Im Anschluss kamen noch zahlreiche Mythen-Entkräftigungsanfragen … Nicht immer waren sich die Experten einig, ob sie einen wahren Kern haben oder völlig ungültig sind.
Ob einzelne Experten wirklich Mythen zerstören können? Auf jeden Fall sind die teilweise provokanten Thesen einer genaueren Untersuchung zu unterziehen, sonst laufen sie Gefahr selbst zu Mythen zu werden ….

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