Trefferliste – Google achtet auf die Qualität des title-tag

Schön, wenn Matt Cutts bestätigt, was ich in dem Beitrag ” 6 Tipps für attraktive Snippets” schon erklärt habe: Wenn Sie bei Ihren Meta-Tags und vor allem im Title-Tag auf Qualität achten, behalten Sie die Zügel in der Hand und bestimmen selbst Ihr Auftritt auf den Trefferlisten. Google stellt folgende Anforderungen an die Ausschnitte, die in den SERPs erscheinen:

  1. Es sollte etwas relativ kurzes sein.
  2. Es sollte die Seite gut beschreiben – und idealerweise auch die Website charakterisieren.
  3. Es sollte irgendwie mit der Suchanfrage zu tun haben.

Wenn Ihr Title-Tag diesen Anforderungen entspricht, dann bleibt das Googles erste Wahl. Wenn nicht, wird entweder anderer Content von der Seite verwendet, eingehende Links auf Tauglichkeit geprüft oder aus dem Open Directory stammen. Sie können, laut Cutts,  zwar nicht endgültig kontrollieren, wie Ihre Seite auf der Trefferliste erscheint, haben darauf aber trotzdem einen großen Einfluss..

 

Steckt die EU dahinter? Neues Layout bei der Google-Trefferliste

War in den letzten Tagen irgendetwas anders – aber Sie können sich nicht erklären, woher diese Vermutung kommt? Dann haben Sie wahrscheinlich die aktuelle Umgestaltung der Google-Trefferliste zwar bemerkt, aber nicht wirklich bewusst wahrgenommen. Kein Wunder, denn die SERPs sehen auch nicht komplett anders aus.

Kleinere Layout-Umgestaltung

Die Änderungen der Google Trefferseite betreffen in erster Linie die Typographie, wie Peter J. Meyers in seiner Analyse auf dem MOZ-Blog zeigt: ganzen Artikel lesen

Web-Shops und das Problem mit Duplicate Content

Produktbeschreibungen, Herstellerinformationen, Preis, vielleicht noch Kundenbewertungen – viel mehr Content ist bei den meisten Web-Shops nicht zu finden. Die meisten Texte werden vom Hersteller geliefert und sind auf vielen Shops zu lesen. Nicht selten umfasst ein Web-Shop tausende von Produkt-Seiten, die fast identisch sind mit Produktseiten anderer Shops. Wenn dann Google mit der Abstrafung von doppeltem Content droht, dann wissen viele Shop-Betreiber nicht, was sie mit ihrem doppeltem Content tun sollen.

Zum Problem, wie man mit solchen weit verbreitetem Content auf vielen Seiten umgehen kann, hat vor kurzem Rand Fishkin einige interessante Aspekte angerissen:

  • Der beste Weg ist, eigenen zusätzlichen unique content dazu stellen, um sich von den Inhalten der Konkurrenz abzuheben
  • In technischer Hinsicht schlägt er vor, doppelten Content in I-Frames einzubinden (ist aber, wenn man die Kommentare liest, ziemlich umstritten)
  • Ein wenig schwammig bleibt sein Hinweis, die Content Schnippsel aus anderen Quellen so zusammenstellen, zu visualisieren und zu überarbeiten, dass sie dem User einen Mehrwert bieten.  Reicht da eine eigene Zusammenfassung in drei Sätzen? Und wie erkennt Google, dass eine Grafik einen Mehrwert bietet?

Einen greibaren Lösungsvorschlag bietet Rand hier nicht wirklich. Natürlich wünscht sich Google eine Mehrwert für den User (auf diesen Aspekt ist Rand in seinem Video über “unique content” bereits deutlich eingegangen), aber manche Shop-Betreiber müssen einfach rechnen, wie viel Zeit und Geld sie in die Überarbeitung ihrer Produktseiten stecken müssen, um zumindest nicht angreifbar zu sein. Immerhin erkennt Matt Cutts doch an: “Duplicate content can happen! (…) ”

 

Backlinks: Was kostet Platz 1 bei Google? (1) Die Qualität von Backlinks erkennen

Backlinks kaufen – ist das wie Brötchen holen?  Man geht in einen Laden, sagt, was man möchte, bezahlt und bekommt die Ware. Und einige Kunden erwarten genau das von ihren SEOs. Und leider vermitteln einige SEOs auch, dass man Backlinks kaufen kann wie Brötchen.

Aber Backlinks werden nicht produziert oder gehandelt. Die Backlink-Generierung (zumindest die seriöse) ist eine Dienstleistung, die genau auf die Inhalte, die Kunden und die Website abgestimmt werden muss.

Die Preise variieren sehr, und für einen Kunden ist es oft nicht nachvollziehbar, ob er einen reellen Gegenwert für sein Geld bekommt. Kann man von einem extrem günstigen Angebot den gleichen Effekt erwarten, wie von einem teurerem? Was kostet eigentlich ein Backlink? Um ein Gefühl für den Wert von Backlinks zu bekommen, sollten Sie zwei Faktoren nicht aus dem Blick verlieren: ganzen Artikel lesen

On-Page-Optimierung: eine goldene Blog-Rundschau

Die schöne Infografik zur On Page Optimierung (die Björn Tantau eben kommentiert hat) brachte mich auf die Idee, statt einer allgemeinen 2013-Jahresrückschau eine thematische Blogpostrundschau mit den interessantesten Posts der beiden “gold”-Blogs ( =seo-gold und text-gold )  zum Thema On-Page-Optimierung für Sie zusammenzustellen:

Allgemeine Artikel zur On Page Optimierung:

6 Tipps für attraktive Snippets!

Der Aufbau der Trefferliste bei Google ist für viele SEO-Maßnahmen entscheidend. Es kann nämlich passieren, dass Sie es auf Platz 1 für ihr Keyword landen – und ihre Seite wird trotzdem nicht so häufig angeklickt. Ein Grund dafür kann die Darstellung Ihrer Seite in der Trefferliste sein – dieser kleine Bereich (“snippet“) entscheidet häufig über klicken oder nicht klicken.  Vor allem eingebundene Bilder und Videos oder Bewertungssterne ziehen den Blick der User an – und entscheiden auch über das Klickverhalten. ganzen Artikel lesen

Bing vor Google – (hilft die EU den Kleinen gegen Google) ?

Nein, die Überschrift ist kein Science-Fiction-Aussage, denn ihr fehlt noch eine kleine Ergänzung: Bing vor Google im Blindtest.  Microsoft beauftragte Answer Research mit einem Blindtest, um die organische Suche beider Suchmaschinen zu vergleichen. ganzen Artikel lesen

“Making Data Talk” – Wie Sie Ihre Produktdaten für’s Web fit machen

In den Datenbank der Unternehmen ist Content in großen Mengen zu finden: in Form von Hersteller- und Produktdaten. Nur nützen solche Daten weder den Suchmaschinen noch den Kunden: Sie verstehen sie nicht. Um sie für einen Online-Auftritt verwertbar zu machen, müssen die Daten in verständliche, überzeugende (SEO)-Texte umgewandelt werden.

Meist ist die Zahl der Datensätze zu groß, um Autoren damit zu beauftragen, Texte zu schreiben. Die automatisierte Texterstellung dagegen nutzt solche sturkturierten Daten, um daraus sinnvolle, sprachliche korrekte, informative  und suchmaschinenoptimierte Texte zu erstellen.

Bei der TYPO3 Conference 2013 in Stuttgart hat aexea-Kollege Frank Feulner dargelegt, wie Sie ihre Daten für linguistische Auswertungen fit machen:

SEOKanzler Contest: Platz 3 für aexea-SEO!

Das Daumendrücken hat gewirkt,  aexea-Kollege Baris Dag hat mit seinem Beitrag auf dem IT-Journal zum SEOKanzler Contest Bronze geschafft! Gratulation zu dieser tollen Leistung! Hier ein kurzes Interview mit dem erfolgreichen SEO. ganzen Artikel lesen

Der SEOKanzler Contest

Bis Donnerstag werden ihnen in sozialen Netzen sicherlich Beiträge rund um den SEOKanzler Contest begegnen. Denn am Mittwoch Abend endet ein Wettbewerb der besonderen Art. Die SEO-Berater kämpfen um den Titel des BESTEN. ganzen Artikel lesen