Archiv für 'Suchmaschinen-Optimierung für Entscheider'

Aktuelle Lage im Suchmaschinenmarketing – State of Search Marketing Report 2011

Auf Basis der Antworten von 900 Teilnehmern aus 66 Ländern, gibt der State of Search Marketing Report 2011 einen Einblick in die Situation des Suchmaschinenmarketings unterschiedlicher Unternehmen. Zwar spiegelt der Report  in erster Linie die Situation in den US wider, aber die Ergebnisse können durchaus auch für Überlegungen rund um das Suchmaschinenmarketing in Deutschland interssant sein.

Aktivitäten in unterschiedlichen Sektoren

Paid Search (meist Google AdWords), Engagement in Social Media oder klassische Suchmaschinenoptimierung? Wo sind die Unternehmen am aktivsten?

Hier behält die Suchmaschinenoptimierung mit dem Ziel in der organischen Trefferliste ganz oben zustehen, den ersten Rang (86%). Aber die Abstände  zum Paid Search Marketing (79%) -  also der Schaltung von Anzeigen auf Suchmaschinen-Trefferseiten und zu Aktivitäten in den Social Media (74%) sind nicht besonders groß. Während das Engagement bei den Suchmaschinen im Vergleich zum letzten Jahr etwas zurückgegangen ist, verzeichnet das Social-Media-Marketing mit einem leichten Zuwachs von 2%.

Relevante Themen im Internet und auf dem Suchmaschinenmarkt

Welche Trends im Internet und bei den Suchmaschinen sind nach Meinung der Unternehmen wichtig und folglich im Auge zu behalten?

  1. Wachstum des mobilen Internets (40% sehr wichtig, 39% wichtig)
  2. Personalisierung der Suchergebnisse (30% sehr wichtig, 49% wichtig)
  3. Behavioral Targeting” – Zuschnitt der Werbung auf die User (29% sehr wichtig, 49% wichtig)

Zielsetzung bei der Suchmaschinenoptimierung

Was wollen die Unternehmen mit ihren SEO-Maßnahmen erreichen? Das klassische Ziel der Suchmaschinenoptimierung, nämlich die Steigerung des Traffic auf der Website, behält auch 2011 die höchste Priorität bei vielen Unternehmen (42%).  Mit Abstand an zweiter Stelle (29%)  liegt die Lead-Generierung mit einer engeren Bindung des Users zum Unternehmen. Das Verkaufen von Produkten, Inhalten oder Dienstleistungen steht nur bei knapp einem Fünftel der Unternehmen bei der Zielsetzung für die Suchmaschinenoptimierung ganz oben auf der Liste.

SEO und Conversion Rate Optimierung

Auf den ersten Blick scheinen sie wie die beiden Seiten einer Medaille:  Suchmaschinenoptimierung und Conversion Rate Optimierung (CRO) sollten sich ergänzen. Doch in der Praxis scheinen sich beide Disziplinen nicht sonderlich zu vertragen, so überschreibt Kate Morris ihren Artikel über SEO und CRO mit “Bürgerkrieg“.

Wie man die Maßnahmen von SEO und CRO so aufeinander abstimmt, dass sie sich ergänzen und verstärken wurde im seomoz.org-Blog vor kurzem eindrücklich erläutert. Doch bevor ich auf die Feinheiten näher eingehe, hier erstmal die grundsätzlichen Unterschiede:

Konfliktpotential

  • Grundsätzliche Frage -  Was ist wichtiger: möglichst viele Besuche oder möglichst gewinnbringende Besuche?
  • Änderungen zur Steigerung der Conversion Rate können sich negativ auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken.
  • manche technischen Anforderungen des CRO stehen SEO entgegen: So haben Flash-Seiten in der Regel eine höhere Conversion
  • Rangstreitigkeiten: Wo wird im Unternehmen mehr Potential gesehen? Wo soll das Budget hinfließen?

Keyword-Analyse mit Struktur (3): Die inhaltliche Kategorisierung

In letzter Instanz ist die inhaltliche Kategorisierung von Keywords ein sinnvoller Schritt, um in Analyse und Optimierungsprozess den größtmöglichen Erfolg zu erzielen. Denn neben den bereits genannten Aspekten kann die inhaltliche Kategorisierung ein absoluter Fortschritt für die Analyse sein – und dies in qualitativer und zeitlicher Hinsicht. Diese inhaltliche Kategorisierung lässt sich insbesondere bei Produkten anwenden, ein Verfahren, das Richard Baxter bei seomoz.org näher erklärt:

„Welche verschiedenen Eigenschaften kann die Suche nach etwas beinhalten?“
•    Marke: Beispiel: „Audi“
•    Ort: Beispiel: „Hamburg“
•    Attribut: Beispiel: „schwarz, gebraucht“
•    Aktualität: Beispiel: „Hochzeit“ (bei diesem Beispiel jedoch hinfällig)
•    Aktion: „kaufen“
Ordnet man die zu optimierenden Inhalte in solche Kategorien ein, hat dies einen ganz entscheidenden Vorteil: Man umgeht die unendliche Suche nach Assoziationen. „Habe ich jetzt an alles gedacht? Fällt mir noch mehr zu dem Thema ein?“

Diese Fragen kann man sich dank inhaltlicher Kategorisierung sparen – und Kategorie für Kategorie abarbeiten. Von schwarz bis weiß, von alt bis neu, von extravagant bis billig, von Nord bis Süd. Immer die Frage im Blick: „Was sind die Kerneigenschaften der zu optimierenden Seite?“. Dank der inhaltlichen Kategorisierung deckt man also das Spektrum von möglichen Keywords so breit wie möglich ab und erleichtert zugleich die Suche nach den besten Phrasen-Keywords.

Keyword-Analyse mit Struktur (2): Die grobe oder die konkrete Suche

Versuche ich bei der Optimierung mit einem gängigen Keyword die Masse zu schlagen oder suche ich mir ein weniger gängiges, aber spezifischeres Keyword? Das ist die Gretchenfrage bei der Keyword-Auswahl: Shorttail oder Longtail?
•    Shorttail: Beispiel: „Schuhe“
•    Midtail: Beispiel: „Frauen Schuhe“
•    Longtail: „Nike Free Run Frauen Laufschuhe“

„Longtail“ ist hier aber – wie oft fälschlicherweise getan – nicht immer gleichzusetzen mit der Länge der Keyword-Kombination. Es geht vielmehr um die Häufigkeit der Suchanfragen und die Präzision des Keywords. Dass diese aber oft auch mit längeren Phrasen einhergeht, ist logisch. Ein Longtail Keyword kann aber auch schlicht und einfach „Rastersondenmikroskop“ sein – bestehend aus nur einem Wort, jedoch seltener gesucht, dafür auch mit weniger Konkurrenz.

Das Für und Wider bei einer Optimierung auf Longtail- oder Shorttail-Keywords  muss man abwiegen und sich immer wieder die Frage stellen: Wer sind meine größten Konkurrenten und kann ich mit einem massentauglichen Keyword tatsächlich an ihnen vorbei? Oder bringt es mir mehr, diejenigen abzuholen, die schon konkreter suchen?

Ein Anhaltspunkt für die Antwort auf die Fragen kann die Auswertung der bisherigen Suchanfragen sein, wie sie Longtail-Fan Avinash Kaushik vorschlägt: Untersuchen Sie mit welchen Wörtern und Wortkombinationen Sie sehr häufig gefunden werden (die 10 erfolgreichsten Keywords bilden ihren “Head“) und mit welchen eher seltener (das sind die Longtail-Keywords und -keyphrasen).  Kaushik sagt voraus, dass im Head vor allem Keywords zu finden sind, die sich direkt auf Sie und Ihren (Marken)-Namen oder Ihre Produkte beziehen. Im Longtail werden eher Keywords vertreten sein, die sich aus den branchenüblichen Begriffen zusammen setzen.

Ein aktueller Pluspunkt für die Longtail-Optimierung ist die Entwicklung der Suchanfragen durch Google Instant: Die Vorschläge für die Suchanfragen führen wohl dazu, dass die durchschnittliche Länge der Suchanfrage von 2-3 Keywords auf 7-8 Keywords anwachsen wird! Damit erscheint es noch erfolgversprechender auf präzise Schlüsselwörter und -kombinationen zu setzen!

Teil1 : Keyword-Analyse mit Struktur (1): Die Suchmotivation

Das seo-gold Jahr 2010

Hier die beliebtesten Artikel auf seo-gold:

Platz 5: SEO in größerem Kontext – die Auffindbarkeit im Internet

Platz 4: Die Trefferliste mit Universal Search – Welche Plätze werden geklickt?

Platz 3: HTML5 und SEO – Schwerpunkt auf Inhalte?

Platz 2: Die Goldene Regel für erfolgreiches SEM

Platz 1: Trefferliste – welche Plätze werden geklickt?

Und das seo-gold-Jahr 2010 im Bild (via wordle.net):

Die Themen von seo-gold auf einen Blick

Social Media Aktivitäten: Haben sie Einfluss auf das Ranking?

Schon seit längerem bietet Google mit der “Echtzeitsuche” die Möglichkeit an, die Suche auch auf Social Media auszuweiten.  Doch wie sieht’s andersrum aus:  Haben die Aktivitäten, die Posts und die Verlinkungen auf den sozialen Plattformen Auswirkung auf das Ranking?

Dieser Frage ist Danny Sullivan auf searchengineland.com nachgegangen.  Seine Ausgangsbasis ist die Feststellung, dass das, was bei der Echtzeitsuche oben liegt, nichts mit dem “normalen” Web-Ranking zu tun hat. Ein großes Hindernis ist die No-Follow Funktion bei Twitter: Alle Links von Twitter zählen nicht für die Suchmaschinen-Platzierung.  Doch geht alles, was bei Facebook und Co passiert, an den normalen SERPs vorbei? Sullivan hat bei Google und Bing nachgefragt:

Wenn bei Twitter häufig auf einen Artikel Bezug genommen wird, sei es durch Retweets oder Links, zählen Sie das als ein Signal?

Google: Ja, wir zählen das als ein Signal in unserer organischen Suche und der News Suche (…)

Google: Ja, wir berechnen und zählen die Autorität. Aber wir bringen das nicht mit einer Person im echten Leben in Zusammenhang.

Berechnen Sie das Gewicht eines Links auch abhängig davon, wer ihn getwitter hat?

Ja,  schon aber das bezieht sich in erster Linie auf die Echtzeitsuche und wird nicht mit persönlichen Daten verknüpft.

Sein Fazit sieht Twitter vorn und ernennt das Twittern zur SEO-Maßnahme:

In the end, it’s clear that Twitter data especially plays a role in web search, these days. Who you are is being understood. Are you a trusted authority or not? If there’s PageRank for pages, both search engines have a form of TwitterRank for people.

Meanwhile, retweets serve as a new form a link building. Get your page mentioned in tweets by authoritative people, and that can help your ranking in regular search results, to a degree.

Ob das klappt? Danny Dover von SEOmoz macht ein Experiment darüber, wie Tweets das Ranking beinflussen können.  Machen Sie mit, ich halte Sie über die Ergebnisse auf dem Laufenden.

“Fortgeschrittenes SEO?”

Klar, was die Basis der Suchmaschinenoptimierung bildet, ist allen klar: geschickter Einsatz von Keywords und gute Verlinkung. Aber wie geht es dann weiter? Was heißt im SEO-Bereich “fortgeschritten”?  Dr. Pete hat sich beim SEO-Moz-Blog ein paar Gedanken dazu gemacht, wie unterschiedlich die Auffassung von Insidern und Entscheidern über “fortgeschrittenes” SEO ist:

1) “Fortgeschritten” heißt: kennt Geheimnisse.

Klar, gute SEOs wissen manchmal mehr als sie erzählen – aber es ist nicht so, dass es einen Kreis von Eingeweihten gibt, die über Geheimnisse aus dem Google-Universum verfügen. Selbst wenn: Suchmaschinen-Geheimnisse sind entweder kurzlebig (bei Google ändert sich ja ständig was), betreffen nur ein sehr kleines Segment oder brauchen viel Einsatz und Zeit um einen marginalen Vorsprung herauszuarbeiten.

2) Fortgeschritten heißt auf dem allerneuesten Stand

Sich über die neuesten Entwicklungen von Google und Co auf dem Laufenden zu halten, ist selbstverständlich ein integraler Bestandtteil der Arbeit eines SEOs. Noch wichtiger ist es, ein Gefühl dafür zu entwickeln, welche der 300 Änderungen von Google überhaupt spürbar auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken.

3) fortgeschritten heißt vor allem technisches SEO

Bestimmte raffinierte SEO-Schachzüge brauchen ein vertieftes Wissen der technischen Aspekte der Suchmaschinenoptimierung.

4) fortgeschritten heißt SEO für große und komplexe Websites

SEO für mehrere tausend Seiten hat seine eigenen Herausforderungen, Themen wie duplicate Content können da sehr schnell sehr komplex werden.

Dr. Pete hat eine kleine Umfrage dazu gemacht – die Ergebnisse können Sie in dem Beitrag nachlesen – aber vorher gebe ich die Frage an Sie weiter:

Was würden Sie denn erwarten, wenn z. B. ein Vortrag als “fortgeschrittenes SEO” angekündigt würde?

SEO muss nicht teuer sein – Interview für Marketingfachleute im Dentalbereich

Ich habe ein kleines Interview gegeben. Spitta  – ein Service für Marketing- und Vertriebsexperten für Dentalbranche – wollte von mir ein paar Antworten zu den Themen  SEO und Suchmaschinenmarketing. Im Fokus stand, wie vor allem kleinere und mittlere Unternehmen mit der Suchmaschinenoptimierung beginnen können.

Ein Auszug aus dem Interview:

Was könnten Unternehmen beim SEO falsch machen? Was sind Ihrer Ansicht nach die größten Stolpersteine bei der Suchmaschinenoptimierung?

Saim Alkan: Veraltete Programmierungen sind sicher ein absoluter Hemmschuh. Wovon ich abrate sind Tricks, um Google zu überlisten. Das hat nicht nur moralische Gründe – es funktioniert auch in der Regel nicht, oder nicht über einen längeren Zeitraum und dies kann ganz schön teuer sein.
Der größte Fehler bei der Suchmaschinenoptimierung ist allerdings ganz einfach: es nicht zu tun. Niemand kommt ganz automatisch bei Google auf Platz 1.

Das Interview im vollen Wortlaut gibt’s bei  spitta.de

SEO-Bedarf im Mobile Web

Dass eine Suchmaschinenoptimierung für den Erfolg einer Website ein unumgängliches Thema ist, dürfte wohl bei den meisten großen Unternehmen angekommen sein. Doch im Hinblick auf das mobile Web scheinen die Konzerne das zu vergessen: Eine Studie der Online Marketing Solutions AG hat jetzt herausgefunden, dass nur 14 der 30 DAX-Konzerne Websites für Smartphones anbieten – davon sind lediglich vier SEO-optimiert. Es scheint, als hätten die Unternehmen nicht dazu gelernt: Denn was nützt die schönste Website, wenn sie in den Suchmaschinen nicht auffindbar ist?

Websites für Smartphones verbesserungswürdig

Doch die Mängel der mobilen Websiten beziehen sich nicht nur auf unzureichende SEO-Optimierung. Auch die Wahl der Domainnamen ist mangelhaft, so das Ergebnis der Studie. Nur 50 Prozent der untersuchten Unternehmen verfügen über eine aus SEO-Sicht geeignete Domain. Und auch die Ladegeschwindigkeit der vorhandenen Seiten lässt zu wünschen übrig. Es scheint, als würden die Unternehmen die Websites für Smartphones stark vernachlässigen.

Mobile Web auf dem Vormarsch

Dabei ist die Optimierung der für Smartphone geeignete Webseiten ein wichtiges Zukunftsthema: Nach einer Prognose des Finanzdienstleisters Morgan Stanley werden bis 2014 mehr Menschen mit mobilen Geräten auf das Internet zugreifen als mit PCs. Unternehmen verpassen eine wichtige Chance, wenn sie sich nicht bald mit einem optimalen Webauftritt für Smartphones befassen.

SEO für Facebook – Studie gibt Übersicht über die internen Rankingfaktoren

Bei Facebook etwas zu finden, ist gar nicht so einfach. Normalerweise bewegt man sich ja da auch in bekannten Gewässern: Freunde findet man über Kontakte im realen Leben oder über den (berüchtigten) E-Mail Freunde Finder, Freunde empfehlen einem Seiten oder man kommt über einen Link auf einer Website zum dazugehörigen Facebook-Account.

Und je größer Facebook wird, desto wichtiger wird die Suchfunktion. Doch wenn man die bekannten Pfade verlässt, wird es schwierig, denn die Facebook-Suche folgt ganz anderen Gesetzen als die vertraute Google-Suche.

Welchen? Hier hat sich Martin Weintraub vom aimclearblog die Arbeit gemacht und die interne Facebook-Suche analysiert. Hier die wichtigsten Ergebnisse seiner Studie:

1. Die Rankingfaktoren von Facebook Suggest

Wer bei Facebook einen Buchstaben in die Suchmaske eingibt, bekommt sofort einen Vorschlag für ein Ergebnis, das mit diesem Buchstaben beginnt.

  1. Ganz oben stehen die Freunde, mit dem Keyword im Namen.
  2. Alle Orte auf Facebook, wo der User vor kurzem war.
  3. Dann kommen die Events, an denen der User teilneimmt oder zu denen der User eingeladen ist.
  4. Weniger wichtig sind die Events, an denen die Freunde des Users teilnehmen.
  5. Jetzt erst kommen die Seiten, die dem User “gefallen”.
  6. Dann kommen Seiten, die zu den Keywörtern im Profil des Users passen.
  7. besonders beliebte Seiten, Applikationen usw.

2.  Rankingfaktoren bei der allgemeinen Suche

Sobald der User die Enter-Taste drückt oder auf die Lupe klickt, kommt er auf die allgemeine Suchseite, wo alle Treffer mit dem Suchwort angezeigt werden. Und zwar in dieser Reihenfolge:

  1. Freunde des Users (bzw. Freunde von Freunden) mit dem Suchwort im Namen bzw.
  2. Fanseiten des Users
  3. Fanseiten von Freunden des Users
  4. Erwähnung von Freunden des Users auf Facebook
  5. Posts auf Pinnwänden mit dem Suchwort
  6. Seiten mit einer hohen Fanzahl

Rankingfaktoren von Seiten

Wer auf der Suche nach einer Seite mit entsprechendem Inhalt ist, erhält die Ergebnisse seiner Suche nach folgenden Grundsätzen:

  1. Community-Seiten – vor allem, wenn die Freunde des Users sie betreiben.
  2. Seiten, die dem User bereits “gefallen”.
  3. Seiten, die den Freunden des Users “gefallen”
  4. Seiten mit vielen Fans (manchmal kommen die Seiten mit besonders vielen Fans noch vor Nr. 3)

Insgesamt lassen sich gerade hier die wenigsten Aussagen machen, denn die Ordnung der Trefferliste hängt bei Facebook extrem von den Usergewohnheiten und -vorlieben ab.

Fazit: Die Facebook-Suche ist extrem unhandlich. Sowohl für den Suchenden, denn alles, was aus dem unmittelbaren Netzwerk herausgeht, ist nur schlecht durchsuchbar. Wenn man also nach etwas sucht, dass man selbst oder die Freunde noch nicht kennt, dann wird es schnell unübersichtlich.

Aber auch für die Aufbereitung z. B. von Seiten zur besseren Auffindbarkeit kann man kaum Aussagen machen, außer, dass  das Netzwerk des Users und das, was er bei Facebook tut, viel viel wichtiger ist als das Suchwort.