Archiv für 'SEO-Trends'

Text-Automat – Early Bird

Text-Automat startet die Early Bird Seite. Interessierte können sich für den im März startenden Dienst anmelden und Infos per Newsletter erhalten.

Der Text-Automat wird nach Eingabe einer EAN-Nummer Produktexte für SEO- und Affiliate-Projekte generieren. In einer bisher nicht gekannten Qualität werden unique Texte erstellt und in Sekundenschnelle ausgeliefert.

Das Projektteam bei aexea erstellt bereits für einige große Handels-Kunden Automatisierte Texte und stellt nun einen Online-Dienst zur Verfügung, um auch Interessenten mit kleineren Stückzahlen beliefern zu können.

Stay tuned for more information…

Video-SEO wird wichtiger

Google stellt das Layout der Suchergebnisseiten um. Mit dem neuen Layout wird die Darstellung relevanter Videos in den Suchergebnissen deutlich verändert. Sowohl auf den vorderen als auch auf den hinteren Plätzen. Zwei Suchbeispiele habe ich als Bilder eingebunden.

Die Anordnung ist jetzt vertikal nicht mehr horizontal – das wird das Klickverhalten deutlich verändern.

Allerdings steht vor der SEO-Arbeit für Videos definitiv die Produktion…. ;) Wer dazu was will, darf mich gerne fragen.

Video Ergebnisse bei Google - die vorderen Plätze

Ein Monat Panda-Update

Vor einem Monat hat das Google-Panda-Update Deutschland erreicht. Gespannt hat die SEO-Welt gewartet, welche Auswirkungen der neue Algorithmus auf die Rankings haben wird und vor allem, was die Veränderungen für die SEO-Arbeit bedeuten. Nach jeder Menge Fachsimpelei im Vorfeld und Beobachtung der Auswirkung im englischsprachigen Bereich, bleiben große Überraschungen in Deutschland auch nach einem Monat aus.

Die Verlierer des Panda-Update überraschen nicht

Sistrix hatte die Verlier des Panda-Updates schon schon am Tag seines Inkrafttreten zusammengestellt. Die Ergebnisse überraschen heute wie damals wenig. Schon im Februar, als das Panda-Update auf die englischsprachigen Seiten losgelassen wurde, gab es „die“ großen Verliererseiten. Dazu gehörten vor allem Vergleichsseiten und Seiten mit keinem eigenen Content, sie verloren im Google-Ranking. In Deutschland sind ähnliche Seiten betroffen. Kein Wunder, verfolgte Google doch hierzulande wie auch für die englischsprachigen Seiten dasselbe Ziel, nämlich den Benutzern qualitativ hochwertige Suchergebnisse zur Verfügung zu stellen. Die offizielle Stellungnahme aus der Google-Webmaster-Zentrale lautet:

Seit vielen Monaten haben wir uns verstärkt darauf konzentriert, unseren Benutzern qualitativ hochwertige Websites als Ergebnis zu liefern. Anfang des Jahres haben wir das “Panda”-Update für alle weltweiten englischsprachigen Suchanfragen eingeführt. Heute führen wir diese Maßnahmen fort, indem wir unsere algorithmischen Verbesserungen der Suche in verschiedenen Sprachen einsetzen.

Mehr Content, weniger SEO

Google hat mit Panda also die Spielregeln geändert. Und wenn Google die Spielregel ändert, dass müssen die Mitspieler, die online publizieren, ihr Verhalten ändern? Ich behalte nach fast einem Monat noch immer die Ruhe. Wer seinen Content weiterhin in erster Linie für die Leser schreibt und aufbereitet, hat – wie es im Moment aussieht – nicht viel zu befürchten. Wirft man einen Blick auf die weiteren Tipps zur Erstellung qualitativ hochwertiger Inhalte, so mögen zwar konkrete Handlungsanweisungen fehlen, aber es finden sich doch Kriterien, die man bei der täglichen Arbeit berücksichtigen oder eben nicht berücksichtigen kann. Inhaltliche und formelle Richtigkeit, Einzigartigkeit und Informationstiefe, das sind Kriterien, die sich vielmehr aus der Content-Strategie als aus der SEO-Strategie ableiten. Gute Nachrichten also für all die, die sich in der Vergangenheit die Mühe gemacht haben, wirklich hilfreichen, gut aufbereiteten, fehlerfreien Content für den User zu produzieren. Für sie könnte sich Panda also noch als echter Glücksfall herausstellen. Wir werden sehen, ob es so kommt, bis dahin heißt es: abwarten und die Ruhe bewahren.

Meine ersten Eindrücke von Google+

Mit Google + greife ich heute hier ein Thema auf, das eigentlich mit Suchmaschinenoptimierung nicht direkt zu tun hat – aber weil’s von Google kommt…Und weil es wohl auch ein Erfolg ist, wie die Umfrage von Gretus bei seo-united auch zeigt: Fast die Hälfte der Nutzer sind der Meinung, dass sie Google+ in Zukunft in vollem Umfang nutzen werden.

Eine hohe Zahl, wenn man berücksichtigt, dass das wahrscheinlich auf Kosten der sonst so beliebten Facebook-Aktivitäten gehen wird. Das zeigen auch die User-Zahlen vom Facebook-Friend-Exporter: Am 9. Juni knapp 6 000 User (Quelle), am 4. Juli bereits über 22 000 User.  Mit dem Facebook-Friend-Exporter kann man seine Freunde von Facebook (nach Google+) exportieren.

Vorweg. Mir gefällt’s auch. “I like” würde man sagen. Beeindruckend ist, wie komplett Google dieses plus gebaut hat. Fast Dinge, die ich aus Facebook, Twitter und Foursquare schätze ist hier vereint. Wir haben alle lange nach Tools gesucht, die das Posten in den diversen Plattformen vereinfacht - aber dieser Weg ist viel charmanter: Einfach eine neue Plattform bauen!

Fotos, Standorte, Postings – alles in einem. Die Zukunft kann man sich schon ausmalen: Dokumente zeitgleich bearbeiten und teilen. Öffentliche Nachrichtenquellen und Unternehmen hinzufügen und das Mail-Programm ist auch schon da. Klingt doch toll.

Die Ausgabe der eigenen Posts einfach steuern ist mit den Circles gut möglich. Das scheint bei den meisten Usern mit Abstand das beliebteste Feature zu sein, wie die Umfrage zeigt.  Und mit Sparks ergibt sich die Chance Themen zu folgen, unabhängig vom Autoren. Folgt man den Ideen von +Dirk Baranek dann könnte Google+ auch noch Plattformen wie Posterous ablösen. Klingt doch toll.

Meine Bedenken…. Ich stelle bereits jetzt fest, wie schnell Google die Daten aus dem Web eindeutig mir zuordnen kann. Daraus lassen sich für die Zukunft natürlich Profile erstellen und die sind sicherlich für viele Anwendungen spannend – ob die immer zu unserem Wohl sein werden? Klingt nicht so toll – aber vielleicht lässt sich hier noch was ändern.

Search Engine Ranking Factors – die Ergebnisse von 2011

Auf die Ergebnisse der seomoz.org-Umfrage habe ich ja schon ungeduldig gewartet. Und bin jetzt doch ein wenig enttäuscht – die Qualität der Umfrage ist exellent, das ist keine Frage, doch die Präsentation der Ergebnisse ist etwas unübersichtlich. Man muss sich hier wirklich reinknien, schnell für einen Überblick überfliegen, funktioniert nicht.

Das liegt wohl zum einen an einer methodischen Erweiterung: Zusätzlich zur Befragung der SEO-Experten präsentieren die Datenjonglierer der Agentur eine tiefgreifende und umfassende Analyse von über 10 000 Google-Keywords und der dazugehörigen Top 30-Ergebnissen, die Korrelationszahlen zu bestimmten Ranking-Faktoren liefern. Diese berechneten Korrelationen sind aber oft mit den formulierten Faktoren der Experten kaum in Deckung zu bringen. Das macht Vergleich und Einschätzung schwierig – die Daten werden auch getrennt präsentiert.

Zum andern sind die Faktoren bei der Darstellung der Ergebnisse bis auf Detailebene heruntergebrochen. Das freut den SEO-Experten und -tüftler, macht es aber schwer, sich einen Überblick zu schaffen. Trotzdem hier die wichtigsten Ergebnisse:

Die 5 wichtigsten allgemeinen Faktoren:

  1. Page Level Link Metrics (21,45%)  – die Link-Metriken auf Seitenebene. Hier geht’s um die Menge und die Qualität der eingehenden Links. Wie viele Links mit dem Keyword als Ankertext gehen ein? Gibt es thematische Übereinstimmungen zwischen den verlinkten  Seiten?
  2. Domain Level Link Authority Features (21,13%) -  die Link-Autorität auf Domain Ebene. Zu diesen Features gehören u.a.: Die Zahl der unterschiedlichen Domains, die auf die Seite verlinken, die (teilweise) Übereinstimmung des Anker-Textes mit dem Keyword und die Autorität der linkenden Domains.
  3. Page Level Keyword Usage (14,93%)  – der Einsatz des Keywords auf Seitenebene. Das ist die Sphäre der klassischen On-Page-Optimierung. Entscheidend nach Expertenmeinung bleibt der Title-Tag und der Ankertext von internen Links, der liegt noch vor dem Auftreten des Keywords in der URL  oder im H1-Tag (Überschrift).
  4. Domain Level Keyword Usage  (10,73%) – Nutzung des Keywords auf Domainebene. Wer ein Keyword in seinem Domainnamen hatte, war früher ein SEO-Star. Die Einschätzung der Bedeutung eines Keyword-Domain ist aber leicht rückläufig. Noch wichtig, ja, aber…
  5. Page Level Social Metrics (7,22%) -  Der Einfluss von Social Media. Das ist das aktuell am intensivsten diskutierte Thema.

(Fortsetzung folgt)

Aktuelle Lage im Suchmaschinenmarketing – State of Search Marketing Report 2011

Auf Basis der Antworten von 900 Teilnehmern aus 66 Ländern, gibt der State of Search Marketing Report 2011 einen Einblick in die Situation des Suchmaschinenmarketings unterschiedlicher Unternehmen. Zwar spiegelt der Report  in erster Linie die Situation in den US wider, aber die Ergebnisse können durchaus auch für Überlegungen rund um das Suchmaschinenmarketing in Deutschland interssant sein.

Aktivitäten in unterschiedlichen Sektoren

Paid Search (meist Google AdWords), Engagement in Social Media oder klassische Suchmaschinenoptimierung? Wo sind die Unternehmen am aktivsten?

Hier behält die Suchmaschinenoptimierung mit dem Ziel in der organischen Trefferliste ganz oben zustehen, den ersten Rang (86%). Aber die Abstände  zum Paid Search Marketing (79%) -  also der Schaltung von Anzeigen auf Suchmaschinen-Trefferseiten und zu Aktivitäten in den Social Media (74%) sind nicht besonders groß. Während das Engagement bei den Suchmaschinen im Vergleich zum letzten Jahr etwas zurückgegangen ist, verzeichnet das Social-Media-Marketing mit einem leichten Zuwachs von 2%.

Relevante Themen im Internet und auf dem Suchmaschinenmarkt

Welche Trends im Internet und bei den Suchmaschinen sind nach Meinung der Unternehmen wichtig und folglich im Auge zu behalten?

  1. Wachstum des mobilen Internets (40% sehr wichtig, 39% wichtig)
  2. Personalisierung der Suchergebnisse (30% sehr wichtig, 49% wichtig)
  3. Behavioral Targeting” – Zuschnitt der Werbung auf die User (29% sehr wichtig, 49% wichtig)

Zielsetzung bei der Suchmaschinenoptimierung

Was wollen die Unternehmen mit ihren SEO-Maßnahmen erreichen? Das klassische Ziel der Suchmaschinenoptimierung, nämlich die Steigerung des Traffic auf der Website, behält auch 2011 die höchste Priorität bei vielen Unternehmen (42%).  Mit Abstand an zweiter Stelle (29%)  liegt die Lead-Generierung mit einer engeren Bindung des Users zum Unternehmen. Das Verkaufen von Produkten, Inhalten oder Dienstleistungen steht nur bei knapp einem Fünftel der Unternehmen bei der Zielsetzung für die Suchmaschinenoptimierung ganz oben auf der Liste.

Silberstreif für Bing – Internationale Suchmaschinentrends

Von Konkurrenz kann man sicher nicht sprechen, aber Bing hat sich in vielen europäischen Ländern jetzt sicher auf Rang 2 etabliert.  Ein schneller Blick auf  die europäischen Nachbarn zeigt, dass ihr Suchverhalten sich kaum von der deutschen Vorliebe für Google unterscheidet: Im Gegenteil – gerade in Frankreich oder Spanien (95, 5 %) ist die “Googleisierung” noch weiter fortgeschritten als in Deutschland.

Da ist der Frust bei der Konkurrenz groß. Kein Wunder, dass jetzt unter anderem auch Microsoft bei der EU-Kommission Kartellbeschwerde gegen Google eingelegt hat.

Wer sich für den europäischen SEO-Vergleich interessiert, findet bei Sistrix interessante Informationen – die aktuellen Zahlen für das erste Quartal von 2011 über den internationalen Suchmaschinen-Markt  finden Sie auf unserer Suchmaschinenseite.

Panda-Update: Google auf der Jagd nach schlechtem Content

Alarm für Content Farmen: Mit dem aktuellen Update “Panda” bläst Google zur Jagd auf Websites mit schlechter Content-Qualität. Rund 12 % der Suchanfragen werden von dem aktuellen Update betroffen sein – also keine Randerscheinung. Abgestraft werden nicht nur reine Spam-Websites – für die Verbannung in hintere Reihen reicht es schon aus, wenn ein Teil des Contents den Google-Qualitätskriterien nicht entspricht.

Was heißt denn nach Google Content Qualität? Hier liefert Google nur eine Negativliste:

  • seichter Content (zu wenig Informationstiefe oder zu wenig Infos allgemein)
  • schlecht geschriebener Content
  • von anderen Websites kopierter Content
  • Content, der nicht nützlich ist

Google belohnt also selbst geschriebenen, nützlichen Content mit ausreichend Informationen in guter Sprachqualität.

Nur, wie will Google das messen? In einem Interview mit dem wired-magazin reißen die Google-Qualitätswächter Amit Singhal und Matt Cutts die Vorgehensweise kurz an: Zunächst wurden Tester beauftragt, Seiten als glaubwürdig oder nicht einzustufen, daraus wurde dann ein Fragenkatalog entwickelt, der die Basis eines Algorithmus bildet. Nur, welche Signale kann der Algorithmus aufnehmen? Hierzu hat Gretus von seounited.de ein paar Anhaltspunkte zusammengetragen:

  • Länge eines Textes: Zu kurz deutet auf wenig Infos hin.
  • Strukturierung eines Textes: Ganz typisch für schnell zusammengeschriebene Texte: einfach nur Fließtext ohne Strukturierung (Fettung, Überschriften, Bulletpoints).
  • Thema des Textes zu spezifisch: Spam setzt auf Longtail-Keywords, deswegen sind sie häufig auf Keyword-Phrasen optimiert.
  • Verwendung/Nichtverwendung von Keywords: Auf der einen Seite sind stupide Keywordwiederholungen ein gutes Indiz für Spam. Auf der anderen Seite zeugt das Fehlen wichtiger Begriffe aus dem Themenbereich davon, dass hier schnell ein Text ohne tieferes Verständnis für das Thema zusammengeschrieben wurde.

Das sind nur die reinen Text-Faktoren, dazu werden sicher noch andere On-und Off-Page-Faktoren hinzukommen, wie Rand Fishkin vermutet:

  • Userdaten, wie z.B. die Verweildauer auf der Seite, die Click-through-rate.
  • Analyse des Content mit Lesbarkeitsindex, Analyse der Einzigartigkeit des Content und vielleicht der attraktiven optischen Präsentation.

Die Untersuchungen der Auswirkungen, des bisher nur auf Google.com umgesetzten updates, von Rand Fishkin und Johannes Beus, zeigen noch keine einheitliche Tendenz.

Etwas vage bleibt das Panda-Update irgendwie schon. Ist es Google tatsächlich gelungen, Content-Qualität (außerhalb der Bewertung der Verlinkung)  besser messbar zu machen? Oder ist es nur “heiße Luft” wie es Martin Mißfeldt formuliert, der vermutet, dass es sich hierbei nur um eine Verschärfung bei der Ermittlung von “Duplicate Content” handelt?

Mobile Suche: Abweichungen beim Ranking

Unterschiede zwischen mobiler Suche von internetfähigen Handys aus oder vom Desktop wurden bisher immer nur auf Suchanfragen-Seite registriert: Das Suchverhalten unterscheidet sich deutlich, je nach Situation in der sich der User befindet. Doch, dass sich auch die Ergebnislisten mobiler Suchanfragen unabhängig vom Suchwort unterschiedlich aussehen könnten, wurde kaum wahrgenommen oder als zu vernachlässigen eingestuft, etwa von Rand Fishkin:

But search – the process, the intent, the results –  just isn’t that different on mobile devices vs. laptops and desktops.

Tatsächlich sind Abweichungen – wie eine Auswertung der Webmaster Tool Daten von  Bryson Meunier -  keine Ausnahme:

  • Bei einer sehr großen Mehrheit (86,6 %) der  Abfragen gab es Abweichungen.
  • Allerdings ist die Varianz bei den meisten Abfragen nicht sehr groß: Bei beinahe zwei Drittel der Suchanfragen unterscheiden sich die Ergebnisliste nur in einer Position, ein Viertel weicht zwischen 2 und 10 Positionen ab.
  • Bei einem sehr kleinen Teil der Abfragen gab es eine Varianz von mehr als 10 Plätzen.

Deutlichste Abweichung: Lokale Ergebnisse rutschen bei der mobilen Anfrage eher nach oben. Das ist jetzt keine Überraschung:  Microsoft hat Ende letzten Jahres verlauten lassen, dass 53% der Suchanfragen bei Bing, die von einem Handy aus gestartet wurden,  eine lokale Komponente hatten.

Diese Website wurde suchmaschinenoptimiert!

Kann mir jemand mal einen Tipp geben? Wieso steht auf manchen Websites ein solcher Satz: “Diese Website wurde suchmaschinenoptimiert“? OK – in einem Fall ist es klar: Es ist Werbung für eine SEO-Agentur – aber sonst? Immerhin 219 Treffer bei der Google-Phrasensuche und wenn man bedenkt, dass es noch Varianten gibt…

Eine Nachricht an Google: “Stellt mich nach vorne, denn ich hab alles richtig gemacht.”?
Oder vielleicht ist das die Antwort auf die Akte 2010-Sendung, in der die Schaltung von Anzeigen bei Google-Ad-Words als zumindest merkwürdige Praxis dargestellt wurde?
Haben Sie noch Ideen?