Archiv für 'SEO-Strategie'

Google AdWords: Keywords

Die Welt der Google AdWords hat seine ganz eigenen Regeln, wer das offizielle Google Adwordsblog liest, kriegt einen Eindruck davon. Interessant fand ich dort die Anmerkungen zum Thema Schlüsselwörter :

  1. Die Conversion Rate beeinflußt nicht den AdWord Quality Score. Viele glauben, dass die mit dem conversion tracking- Tool von Google AdWord ermittelte Conversion Rate in den Quality Score  einfließt und setzten deswege die Parameter ihrer Conversion Rate ganz niedrig an. Ist Quatsch – besser sich genau überlegen, was für Sie wirklich eine Conversion ist.
  2. Das AdWord Keyword-Tool schlägt keine geeignete Keywords vor. Das Tool gibt gar keine Empfehlungen, welche Keywords für die AdWord-Kampagne geeignet sein könnte: Angezeigt werden die Ergebnisse von Suchanfragen-Analysen. Es bietet also einen Pool an Schlüsselwörter, die zu Ihrem Schlüsselwort passen könnten – ob sie das tatsächlich tun, müssen immer noch Sie (oder Ihr SEO) entscheiden.
  3. Groß- und Kleinschreibung spielt bei Google AdWords keine Rolle. Wenn ein User “auto kaufen” eingibt, dann wird Ihre Anzeige mit dem Schlüsselwörter “Auto kaufen” auch eingeblendet.

SEO für Videos (2) – 3 neue Tipps von Google

Kleine aktuelle Ergänzung von der Google Webmaster Zentrale zum ersten Teil von SEO für Videos – besonders interessant für diejenigen, die sich entschieden haben ihr Videos selbst zu hosten:

1) Achten Sie darauf, dass die URL des Videos für die Crawler erreichbar ist. Prüfen Sie, ob Ihre robot.txt den Zugriff auf die URLs der Video-Seiten (Content- und Playersseiten und Thumbnail-Seite) erlaubt.

2) Teilen Sie Google mit, in welchen Ländern das Video gespielt werden darf. Mit dem neuen “restriction”-Attribut können Sie bestimmen, in welchen Ländern das Video abgerufen werden darf und in welchen nicht.

3) Zeigen Sie eindeutig an, wenn Sie ein Video wieder von Ihrer Seite entfernt haben. Richten Sie eine gut eingerichtete 404-Fehlerseite ein, wo Sie dem User z.B. alternative Inhalte bieten oder tragen Sie in Ihre Video-Sitemap das Ablaufdatum ein.

Wie wichtig ist Content für SEO?

Nachdem bei dem Artikel “Html 5 und SEO – Schwerpunkt auf Inhalte” in den Kommentaren eine grundsätzliche Diskussion über die Bedeutung von gutem Content für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung los ging, eröffne ich jetzt eine neue Runde und fasse die wichtigsten Ansichten und Argumente der führenden US-SEOs zusammen (seomoz.org hatte die Debatte gestartet – ich habe sie mit einigen Stellungnahmen ergänzt).

DAGEGEN:

  • Rand Fishkin bezweifelt, dass es einen größeren Zusammenhang zwischen Qualitäts-Content und gutem Ranking gibt, als etwa zwischen PageRank und gutem Ranking.
  • Content rankt nicht aufgrund seiner Qualität. Wenn z. B. die Website-Architektur so grausam ist, dass es die Google Spider abschreckt, wird Content – so gut er ist – nie auf den ersten Plätzen auftauchen. Ich glaube nicht an den abgedroschenen Satz “Baut’s auf und sie werden kommen”. Allerdings sollten meine Kommentare niemanden davon abhalten, guten Content  zu schaffen! (Stephan Spencer).
  • Google kann Qualität von Popularität nicht unterscheiden (und wird es nicht können) deswegen kann Qualität bei der Auswahl und Sortierung der Treffer nie eine Rolle spielen (Rand Fishkin).
  • Rand Fishkin ist der Meinung, dass das Ranking zu 70% von der guten Verlinkung abhängt und ob ein Artikel gut verlinkt wird oder nicht, hängt nach seiner Erfahrung leider nicht von der Popularität und Qualität des Inhalts ab, sondern von der Geschicklichkeit der Marketing-Strategie.
  • “Wer will schon die Frage beantworten, was guter Content ist?”, wirft ein Kommentator (Philip-SEO) in den Raum. Seiner Meinung nach geht es nicht um Qualität von Inhalten, sondern darum, benötigten Content zu erstellen. Es gilt vor allem herauszufinden, welche Informationen benötigt werden.
  • The Link is King. Long Live the Link.” merkt ein Kommentator (russvirante) an. Da Qualität nicht per Algorithmus gemessen werden kann, bleibt nur die Linkpopularität als Merkmal.

DAFÜR:

  • Eric Enge argumentiert, dass guter Content nicht auf direktem Weg das Ranking beinflußt. Wenn man aber das ganze Drumherum betrachtet, wie Linkaufbau und Social Media Strategie, dann ist toller Content ein MUSS. Allerdings kann Content so gut sein, wie er will – ohne eine gute Marketing-Strategie, die ihn wirksam in Szene setzt, wird er kaum punkten. Der Erfolg der Marketing-Strategie hängt allerdings sehr von der Qualität des Content ab.
  • Chris Baggot weist darauf hin, dass es keine absolute Antwort geben kann, weil es immer auch auf das Keyword ankommt. Je weniger eng der Wettbewerb um ein Keyword, desto entscheidender ist die Relevanz des Content.
  • Das Problem sollte von einer höheren Warte aus bewertet werden. Das Ziel von Google ist es, seinen Endkunden den passenden Content vorzuhalten. Wir SEOs verbringen zu viel Zeit mit dem Sinnieren über Updates, algorhitmische Schleifen usw. anstatt die Energien einzusetzen, um sich auf die Bedürfnisse des Kunden zu konzentrieren und einzigartigen, relevanten Content zu schaffen. (Thad Kahlow)
  • Google (und andere Suchmaschinen) wollen qualitativ hochwertigen Content. Und über die Zeit hinweg, werden sie ihn bekommen. Den Wettbewerb um die Relevanz zu gewinnen, hilft jetzt Traffic aufzubauen und Ihr Unternehmen vor den Risiken zu schützen, die die Ausrichtung auf den aktuellen Google-Algorithmus automatisch mit sich bringt. Jede Änderung im Google-Algorithmus wird diejenigen bevorteilen, die sich jetzt schon auf Content-Qualität konzentrieren. (Eric Enge)
  • Gute Inhalte zu liefern, bleibt der beste Weg, organisches Linkbuilding zu betreiben. Auf sorfältig recherchierte Artikel verlinken User “fast automatisch”. (Wen wundert’s Matt Cutts – via seo.at)

Meine Position kennen Sie vielleicht schon: Für mich ist relevanter, auf die Zielgruppe abgestimmter und nach redaktionellen Qualitätskriterien aufbereiteter Content (Stichwort: SEO-Texte)  die conditio sine qua non für langfristig erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung.

Und, haben Sie noch Ideen, Meinungen oder interessante Aspekte für diese Diskussion?

HTML5 und SEO – Schwerpunkt auf Inhalte?

Noch ist HTML5 in einer heißen Entwicklungsphase, die Empfehlung von Seiten des World Wide Web Consortiums wird Ende diesen Jahres erwartet – einige sehen allerdings Verzögerungen voraus. Während Kritiker vor allem darauf hinweisen, dass noch einige Jahre ins Land gehen werden, bevor sich der neue Standard tatsächlich durchsetzt, weisen andere darauf hin, dass der Prozeß durch den Einsatz von Google für HTML5 sich sicher beschleunigt.

Und tatsächlich auf der bis heute stattfindenden  Google-Entwicklerkonferenz macht Google eindrücklich deutlich, dass man dort voll auf HTML5 setzt: Das WebM-Projekt hat Google initiiert um in Zusammenarbeit mit einflussreichen anderen Unternehmen (u.a. firefox und adobe) ein Video-Standard zu entwickeln. Im Video-Bereich scheint sich HTML5 jetzt also eindeutig durchzusetzen.

Für Suchmaschinenoptimierer wird HTML5 sicher Schwerpunkte verschieben, interessant ist die Einführung neuer Strukturelemente, die auch inhaltliche Bezüge darstellen können. Hier ein paar Beispiele:

  • section: Eine Sektion ist ein Berich mit zusammenhängendem Inhalt – meist mit einem Kopf- und Fußbereich.
  • article: bezeichnet eine in sich abgeschlossenen Inhaltseinheit, wie z.B. Nachrichtenartikel, Blog- oder Foreneinträge .
  • aside: bezeichnet einen Bereich der Seite, der thematisch mit dem Inhalt zusammenhängt. Das können Verweise wie z.B. “ähnliche Artikel” sein.
  • figure: kennzeichnet sichtbare Zusatzinformationen, wie etwa Bildunterschriften.
  • footer: Im Fußbereich gibt es vor allem Informationen über den Inhalt eines Bereichs. Autor, Veröffentlichungsdatum, Infos zum Copyright uvm.
  • header: Im Header sind einleitende Inhalte, wie z.B. Überschriften oder Versionsdaten zu finden.
  • nav:  zeigt einen Bereich an, wo mehrere inhaltlich zusammenhängende Links zu finden sind.

Damit kann eine Suchmaschine auf Grundlage des Quelltextes auch auf inhaltlicher Ebene die Bereiche der Website unterscheiden. Was sicher dazu führt, dass Google für die einzelnen Bereiche der Website neue Bewertungen für die Relevanz entwickelt. So kann ich mir z.B. vorstellen, dass ein Keyword, das in einem Bereich, die als “nav” ausgewiesen sind, bei der Gewichtung weniger Einfluss hat, als z.B. als Link in einem inhaltlich sehr wichtigen Bereich wie z. B. “Artikel“.  Ich stimmer hier mit Eric Kubitz von SEO-Book.de zu:

Gute Inhalte werden – auf lange Sicht – eine noch stärkere Rolle spielen.

Und ergänze noch, dass das Verfassen von SEO-Texten noch eine neue Dimension dazu bekommt: Die optimale Aufteilung der Keywords, Inhalte und Informationen auf die einzelnen HTML5-Elemente.

SEO im Kontext (2) – Facebook als Googlekonkurrent

Ich hatte ja gestern über die verschiedenen Zugangswege zu den Inhalten geschrieben, jetzt bin ich über eine interessanten Artikel von Jo Bager in der c’t gestoßen, die ähnliche Entwicklungen aufzeigt. Er beschreibt das neue Userverhalten bei Facebook und stellt fest:

Und so schaut der Surfer zu Beginn einer Internet-Sitzung nicht mehr zuerst bei Spiegel online oder Google News nach, was es Neues gibt, sondern in der Timeline seines sozialen Netzes mit den Neuigkeiten aus dem Freundes- und Kollegenkreis. Und lässt sich seinen Weg durchs Netz nicht mehr von Google zeigen, sondern von seinen Bekannten beim Netzwerk-Dienst.

Klar, kann man immer lesen, dass Google mit Google Buzz versucht einen Fuß in die Tür zu bringen oder dass Facebook mit Bing kooperiert. Doch das sind Grabenverteilungskämpfe – entscheidend aus Suchmaschinenoptimierungssicht ist doch die grundsätzliche Überlegung:

Bleibt man beim Kerngeschäft und konzentriert sich auf die Suchmaschinenfunktionalitäten? Oder erweitert man sein Geschäft und prüft, wie man dem Kunden über die anderen Wege Besucher zuführt?

SEO-Seminar für Online-Redakteure

Nein, nicht für Techniker. Sondern für die Menschen, die Inhalte erstellen gibts ein Seminar SEO: Methoden und Instrumente für Online-Redakteure

Unter anderem geht’s um folgende Inhalte:

  • Grundlagen der SEO (Suchmaschinenoptimierung)
  • Technik ist Pflicht – Content ist Kür
  • Keyword-Generierung und -Prüfung als Herausforderung
  • Linkbuilding
  • Reflexion – Analyse der eigenen Seiten
  • Termin: 17.3.2010 in Frankfurt am Main. Wir freuen uns auf unsere Gäste.

    Interne Verlinkung (1): SEO aus Usability-Sicht

    Suchmaschinenoptimierte Website-Architektur und interne Verlinkung sind bei der Diskussion um das  “PageRank Sculpting” ein wenig unter die Räder gekommen. Spätestens nach der Stellungnahme von Matt Cuts zum Thema hat das Engagement bei der Kontroverse um Vergabe des Nofollow-Vermerks bei bestimmten Links stark nachgelassen. Auch wenn technischer Ersatz gesucht wird.

    Es wäre aber ein großer Fehler, sich beim Thema  interne Verlinkung bei der Suchmaschinenoptimierung jetzt allein auf technische Lösungen zu konzentrieren oder es ganz aussen vor zu lassen. Interne Verlinkgung ist weiterhin relevant für Google und bleibt ein wichtiger Baustein der On-Page-Optimierung.

    Die 1. SEO-Regel zur internen Verlinkung ist ganz einfach: Untereinander vernetze Seiten und kurze Wege sind gut – für den Nutzer und die crawlende Suchmaschinensoftware. Komplexer Website-Aufbau und zu tiefe Hierarchien führen dazu, dass Unterseiten spät oder gar nicht indexiert werden.

    Die 2. SEO-Regel zur internen Verlinkung ist ein wenig kompliziert: zu viele Links sind nicht gut, da sonst die Link-Power unterwegs verloren geht.

    Und jetzt?

    Eine Lösung bietet sich in einem Perspektivenwechsel und einer Methodenkombination an. “What works for Google works for users”, kommentiert Scott Smigler bei searchengeineland.com und schlägt eine neue Art von PageRank Sculpting vor.

    So kann eine suchmaschinengerechte Navigationsstrategie entwickelt und umgesetzt werden.

    Analyse:

    1) Keywordanalyse: Auf welche Keywords sind die einzelnen Seiten optimiert? Welche sind sehr umkämpft? Welche sind für die Optimierung erfolgversprechend?

    2) Tracking der Website: Welche Seiten sind bei Ihren Besuchern besonders beliebt? Wie verlaufen die Besucherströme?

    Hier geht es darum, die erfolgversprechendsten Seiten Ihrer Website herauszufiltern. Die Top-Seiten sind diejenigen, bei denen sich das SEO-Potential und die Beliebtheit bei den Usern überschneiden. Ein leichtes Plus sollten Sie den Seiten vergeben, die von den Usern häufig angesteuert werden. Je beliebter eine Seite bei den Besuchern ist, desto höher ist die Wahrscheinlickeit, dass sie Backlinks erhält  – und dass sie Ihre SEO-Relevanz steigert.

    Maßnahmen

    Es geht jetzt um die Steuerung der Links, so dass der Linkjuice nicht zu sehr verwässert wird.

    • Die Topseiten kommen auf der Hierarchiebene nach oben. Damit werden sie schneller indexiert und besser bewertet.
    • Verbessern Sie das Rankingpotential der Seiten mit guten Keywords, indem Sie von schwächeren Seiten mit ähnlichem Content auf sie verlinken. Achten Sie darauf, dass sie die Keywords als Linkbennenung verwenden.
    • ausgehende Links sinnvoll einsetzen: Statt von einer Seite auf zehn andere mit ähnlichem Content (und niedriger SEO-Relevanz)  zu verweisen, könnte es klüger sein, nur einen Link zu setzten und von da aus zu verlinken.
    • Beseitigen Sie Schleifen, das sind Links, die (über Umwege) wieder auf die Seite zurückkommen.

    Prüfung

    Die Auswirkungen dieser Maßnahmen können Sie an zwei Stellen prüfen:  Zum einen bei Ihrer SEO-Analyse. Wie haben sich die Positionen Ihrer Keywords verändert? Und zum anderen beim Besucherverhalten – welche Änderungen können Sie hier verzeichnen?

    Die Prüfung der Maßnahmen kann durchaus wieder neue Wege für die interne Verlinkung aufzeigen.

    SEO – Wer mischt alles mit im Unternehmen? (1)

    SEO – die Abkürzung wird genauso für die Suchmaschinenoptimierung wie für den Suchmaschinenoptimierer verwendet. Doch die sprachliche Übereinstimmung täuscht, denn nicht nur SEOs machen SEO. Der Kreis der Beteiligten bei der Suchmaschinenoptimierung ist viel größer – muss viel größer sein, sonst ist eine nachhaltige Verbesserung der Auffindbarkeit einer Website nicht möglich. Aber nicht alle Abteilungen im Unternehmen sind von der Notwendigkeit und der Wirksamkeit von Suchmaschinenoptimierung überzeugt.

    Zu diesem Thema hat sich Rob Ousbey bei seomoz.org ein paar interessante Gedanken gemacht, die ich hier aufgreifen möchte.

    Seine Grundfragen: Wer hat welche Rolle bei der Suchmaschinenoptimierung? Welche Infos können die einzelnen Personen “dem SEO” liefern?

    CEO (Geschäftsführung)

    Ihn interessiert das große Ganze. Für die Suchmaschinenoptimierung nimmt ihn vor allem die Aussicht auf einen guten ROI ein. Die Unterstützung der Geschäftsführung ist entscheidend für gute Optimierungsarbeit, deswegen sollten Einwände und Vorschläge von dieser Seite besonders ernst genommen werden – sonst fährt man mit angezogener Handbremse.

    Leitung IT

    Technische Aspekte nehmen bei der Suchmaschinenoptimierung einen großen Raum ein. Die IT-Abteilung kennt die Feinheiten der Website, deswegen sollten alle technischen Maßnahmen mit der IT abgesprochen sein. Ideal ist es, wenn ein Teil der Arbeitszeit in der IT für die Suchmaschinenoptimierung eingesetzt werden könnte.

    Web-Designer und Web-Entwickler

    Basis jeder erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung ist die saubere Codierung und das geeignete Design. Deshalb müssen Web-Designer und Web-Entwickler sowohl die Grundlagen kennen als auch über die neuesten Entwicklungen informiert sein. Im Idealfall sind sie selbst dazu motiviert, sich die passenden Infos zu holen – sonst muss der SEO ran und gerade bei Relaunches Web-Designer und Web-Entwickler einweisen.

    (Fortsetzung folgt)

    Top-Ranking-Faktoren erklärt (2): Linkpopularität und PageRank

    Es gab Zeiten, da war der PageRank das Nonplusultra der Suchmaschinenoptimierung.  In den aktuellen Diskussionen wird meist unterstrichen, dass der PageRank zu “Linktauschwährung” geschrumpft ist. Aber immerhin ist die Linkpopularität einer Seite – und das misst der Algorithmus des PageRank – auf Platz 2 der Top-Ranking-Faktoren geblieben.

    So funktioniert der PageRank-Algorithmus:
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    Wie hoch sollte mein Twitter-Budget sein?

    In der Diskussion um die Höhe des Budgets für SEO und SEM Maßnahmen kam mir neulich ein Gedanke, den ich für wichtig erachte. Nehmen wir also mal an…


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