Archiv für 'SEO-Strategie'

Amazon als größter Google-Konkurrent?

Googles “Außenminister” Eric Schmidt war in Berlin – offiziell um ein Musik-Software Firma zu besuchen (und Wirtschaftsminister und Google-Kritiker Sigmar Gabriel zu treffen). Aber die eigentliche Mission war wohl eher, die Stimmung in Europa und Deutschland ein wenig zu heben. Die Querellen mit den deutschen Verlagen scheinen Google doch ein wenig  zu sorgen. Daher ist seine Rede eher politisch als konkret aufzufassen – sie enthielt jedoch dennoch interessante Aspekte.

So nannte Schmidt als größte Konkurrenz von Google nicht etwa die anderen Suchmaschinen-Betreiber, sondern die großen Online-Handelsplattformen Amazon und Zalando. Dorthin gingen die User, wenn sie sich über ein Produkt informieren wollten. Dabei bezog er sich auf ein Studienergebnis von Forrester Research, dem nach starten etwa ein Drittel der kaufwilligen User bei Amazon – doppelt so viele wie bei Google.

Amazon ist zum einen direkter Konkurrent, in den USA hat Google große Summen in  “Google Express” und “Google Shopping” investiert. Und gleichzeitig einer der größten Geschäftspartner für Google Anzeigen. Keine einfache Situation für den Suchmaschinenbetreiber.

Mobile – das ist ein Thema, das Schmidt beschäftigt, er ist der Meinung, dass das mobile Surfen, das Surfverhalten selbst grundlegend verändern wird. So werde dadurch auch die Sprachsuche befördert, glaubt Schmidt. Die Herausforderung für Google liegt darin, den Suchkontext bei der mobilen Suche mit einzubeziehen.

Das sind die wenigen konkreten Punkte in seiner Rede. Der politische Schwerpunkt lag in der Beschwichtigung: Google sei kein Monopolist, der jederzeit den Strom abstellen könne. Vielmehr versteht sich Google als  Innovator und Investor  - selbstverständlich auch in Europa.

On-Page-Optimierung: eine goldene Blog-Rundschau

Die schöne Infografik zur On Page Optimierung (die Björn Tantau eben kommentiert hat) brachte mich auf die Idee, statt einer allgemeinen 2013-Jahresrückschau eine thematische Blogpostrundschau mit den interessantesten Posts der beiden “gold”-Blogs ( =seo-gold und text-gold )  zum Thema On-Page-Optimierung für Sie zusammenzustellen:

Allgemeine Artikel zur On Page Optimierung:

6 Tipps für attraktive Snippets!

Der Aufbau der Trefferliste bei Google ist für viele SEO-Maßnahmen entscheidend. Es kann nämlich passieren, dass Sie es auf Platz 1 für ihr Keyword landen – und ihre Seite wird trotzdem nicht so häufig angeklickt. Ein Grund dafür kann die Darstellung Ihrer Seite in der Trefferliste sein – dieser kleine Bereich (“snippet“) entscheidet häufig über klicken oder nicht klicken.  Vor allem eingebundene Bilder und Videos oder Bewertungssterne ziehen den Blick der User an – und entscheiden auch über das Klickverhalten.
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Lassen Sie Ihren SEO leben – ein offener Brief an Entscheider

Der Suchmaschinenoptimierer (vulg. SEO) ist ein empfindliches Pflänzlein. Dünger, Wasser, Licht und nicht zuletzt die Erde, in die er gepflanzt wird, helfen beim Gedeihen. Und die Regel ist: Je besser es der Pflanze geht, umso schöner werden die Blüten!

Entscheider im Unternehmen tun gut daran sich mit der Welt der SEO-Pflanzen zu beschäftigen. Ein Einstiegsgedanke: Sie fahren Auto, obwohl Sie es nicht gebaut haben? So ähnlich dürfen Sie es mit Ihrem SEO halten. Ihre Website gedeiht – das sollte die wichtigste Erkenntnis sein.
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SEO-Tools zur Bewertung von Websites

Wie beurteile ich die Stärke meiner Website im organischen Bereich von Google? Diese Frage stellen sich Website-Betreiber oft im Zuge von Suchmaschinenoptimierungsmaßnahmen. Die Antworten darauf sind zahlreich – aber nicht alle sinnvoll. Die „Website Boosting“ hat das Thema in der September/Oktober-Ausgabe  aufgegriffen, mit einigen simplen Erkenntnissen:
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Pinguin-Update: Mit der Content-Keule draufhalten

Vor gut 5 Wochen fegte Google mit dem Pinguin-Update durch die deutsche Weblandschaft und sorgte für reichlich Wirbel.

Nach den ersten Analysen arbeiteten die SEOs an der Linkstruktur der betreuten Websites, um den Zusammenbruch oder den massiven Rückgang des Web-Traffics wieder in alte Höhen zu bringen.

Wie dramatisch die Situation war oder ist, fasste Marcus Tandler auf dem IICO-Kongress in Berlin in einem Satz zusammen: „Exakt-Anchor-Text-Links sind tot – das war der Pinguin“.
Nach dem sich der Staub legte stellt sich die Frage: Weitermachen wie bisher?Der wichtigste Ranking-Faktor – Backlinks – funktioniert zwar noch immer, aber die Ansprüche von Google an die Linkstruktur sind gestiegen. Die Untersuchungen zeigen, dass ab einem Anteil von rund 65% Keyword-Links Google zu drastischen Ranking-Strafen gegriffen hat und das Pinguin-Update voll wirksam wurde.

Kein Problem ;)

Was aber, wenn Google beim nächsten Update – nennen wir es mal Papagei-Update an den Linkparametern dreht und wir wieder an der Linkstruktur arbeiten.

Ist es nicht an der Zeit in der Post-Pinguin-Phas

e auf wertvollen, userorientierten Content zu setzen?

 

Content contra Pinguin-Update

Wir haben uns ein Kundenprojekt angeschaut. Unser Pinguin-Testobjekt ging im Februar diesen Jahres an den Start. Wir setzten dabei auf 15.000 Seiten, die wir nach und nach publizierten.

Dabei nutzen wir 15.000 automatisiert erstellte Texte. Eine niedrige Bouncing-Rate und ein gute Conversion bestätigen für uns die Leserorientierung des Contents. Die Verweildauern zu den unterschiedlichen Suchanfragen zeigen ebenfalls, dass die Texte für den Leser interessant sind und die Inhalte das Informationsinteresse befriedigen.

Infos zum Projekt:

  • Online seit 02/12
  • Domain: Keyword-Domain, angemeldet im Dezember 2011 (keine Expired Domain)
  • Umfang 15.000 Seiten mit automatisiert erstellten Texten
  • Von rund 10.000 Seiten gehen Links zu Affiliateprogrammen ab (Monetarisierung)
  • Auf rund 5.000 Seiten wird Google Adsense zur Monetarisierung verwendet
  • Keine Backlinks, unter 20 Social Signals (Twitter, Facebook)

 

 

 

Die Grafik zeigt die Entwicklung der Besucher auf der Website. Zwar erkennt man zum Pinguin-Update einen Rückgang, sieht aber danach die Fortsetzung des Aufwärtstrends. Gestern erreichte die Seite ihren vorläufigen Besucherrekord. Für uns die Bestätigung die Strategie weiter zu verfolgen: Content statt Links….

 

Evolution SEO

Es ist mal wieder soweit: Aus der Google-Zentrale dringt die Nachricht von einem kommenden Update und prompt wird das Überleben der Suchmaschinenoptimierung in Frage gestellt. So fragt contentmanager.de beispielsweise, ob SEO überflüssig sei, relativiert dies aber im Artikel. Durch das Update sollen Seiten bestraft werden, die es mit der Optimierung übertrieben haben. Solche, die beispielsweise Keyword-Spamming betreiben oder riesige Linksammlungen aufgebaut haben. Das Originalstatement von Google Mitarbeiter Matt Cutts lautet:

We are trying to level the playing field a bit. All those people doing, for lack of a better word, over optimization or overly SEO – versus those making great content and great site. We are trying to make GoogleBot smarter, make our relevance better, and we are also looking for those who abuse it, like too many keywords on a page, or exchange way too many links or go well beyond what you normally expect. We have several engineers on my team working on this right now.

Irgendwoher kommt mir das bekannt vor.

Panda-Update die Zweite

Ja, da war was. Schon beim Panda-Update im letzten Sommer ging es genau darum: Qualitativ hochwertige Seiten sollten damals vom Google-Update profitieren. Also solche Seiten, deren Content vorrangig auf den Leser ausgelegt ist, nicht auf die Suchmaschine. Eine an sich begrüßenswerte Entwicklung, die uns hoffentlich den ein oder anderen Treffer ohne wirklichen Mehrwert erspart. Die Ankündigung von Matt Cutts ist in meinen Augen weniger als erschütternder Einschnitt in die Arbeitsweise der SEOs zu sehen, als vielmehr als der Fortschritt eines Entwicklungsprozesses. Genauswenig ist mit dem Aussterben einer kompletten Zunft zu rechnen.

Survival of the fittest?

Wie ist man aber am besten gerüstet für die fortschreitende SEO-Evolution? Ganz offensichtlich ist es nicht „The strongest SEO in the world“, also derjenige, der die meiste Zeit und das meiste Geld in die Umsetzung von SEO-Maßnahmen investiert, der die Nase vorn hat.

Strategie 1: Userfreundlichkeit

Wer sich bei Auswahl, Aufbereitung und Strukturierung der Inhalte stärker am User orientiert  und weniger an der Suchmaschine, dessen Seiten dürften gute Überlebenschancen im Google-Ranking haben. Zu dieser Userfreundlichkeit gehört aber auch, sich mit den Sucheingaben der User zu beschäftigen und die Bedürfnisse, die der Kunde darüber kommuniziert beim Namen zu nennen. SEO-Beraterin Astrid Staats meint gegenüber contentmanager.de, es müsse die Sprache der User gesprochen werden.

Strategie 2: Neue Lebensräume aufsuchen

Google ist nicht die einzige Suchmaschine, auch wenn es mitunter so wirken mag. Wen die häufigen und undurchsichtigen Updates, des unbestrittenen Marktführers ärgern, der sollte beginnen sich mit anderen Suchmaschinen zu beschäftigen. „Sich langsam aber sicher gegen die bisher sichtbarste Suchmaschine formieren“ das nennt Karl Kratz in seinem Blog als Reaktionsmöglichkeit auf das SEO-Abstrafen. Eine vermehrte Userakzeptanz wäre aber natürlich wünschenswert, um über diese Strategie wirklich Besucher auf die Seite zu holen. Und warum nicht bei sich selbst anfangen und die eigene Suchmaschinennutzung hinterfragen.

Strategie 3: Soziale Einbindung

Dem Thema Auffindbarkeit kann man sich über einen zweiten Weg nähren: Stärken Sie die soziale Einbindung Ihrer Inhalte. Geben Sie Benutzern einen Anlass Ihre Seite zu teilen oder zu „liken“. Damit werden zum einen die Inhalte weiterverteilt, die Sichtbarkeit wird erhöht und zum anderen haben die sogenannten „Social Signals“  einen Einfluss auf das Google Ranking, wie eine aktuelle Searchmetrics-Studie zeigt.

Offen für Neues

Als allgemeine strategische Stoßrichtung kann für die Zukunft gelten, dass wir Google und den laufenden Updates etwas weniger Aufmerksamkeit schenken und das tun, was unserer Art entspricht. Denn SEOs sind nicht nicht als Google-Optimierer angetreten, sondern als Suchmaschinenoptimierer. Webmaster und Seitenbetreiber bauen Seiten und Inhalte für dieUser und, ja, vielleicht auch ein bisschen, um das eigene Können unter Beweis zu stellen, nicht jedoch für Google. Und Ziel ist es, dass diese Seiten sichtbar, auffinbar sind, das bedeutet aber nicht zwingend, dass sie auf Platz 1 bei Google stehen müssen.

 

 

Ein Monat Panda-Update

Vor einem Monat hat das Google-Panda-Update Deutschland erreicht. Gespannt hat die SEO-Welt gewartet, welche Auswirkungen der neue Algorithmus auf die Rankings haben wird und vor allem, was die Veränderungen für die SEO-Arbeit bedeuten. Nach jeder Menge Fachsimpelei im Vorfeld und Beobachtung der Auswirkung im englischsprachigen Bereich, bleiben große Überraschungen in Deutschland auch nach einem Monat aus.

Die Verlierer des Panda-Update überraschen nicht

Sistrix hatte die Verlier des Panda-Updates schon schon am Tag seines Inkrafttreten zusammengestellt. Die Ergebnisse überraschen heute wie damals wenig. Schon im Februar, als das Panda-Update auf die englischsprachigen Seiten losgelassen wurde, gab es „die“ großen Verliererseiten. Dazu gehörten vor allem Vergleichsseiten und Seiten mit keinem eigenen Content, sie verloren im Google-Ranking. In Deutschland sind ähnliche Seiten betroffen. Kein Wunder, verfolgte Google doch hierzulande wie auch für die englischsprachigen Seiten dasselbe Ziel, nämlich den Benutzern qualitativ hochwertige Suchergebnisse zur Verfügung zu stellen. Die offizielle Stellungnahme aus der Google-Webmaster-Zentrale lautet:

Seit vielen Monaten haben wir uns verstärkt darauf konzentriert, unseren Benutzern qualitativ hochwertige Websites als Ergebnis zu liefern. Anfang des Jahres haben wir das “Panda”-Update für alle weltweiten englischsprachigen Suchanfragen eingeführt. Heute führen wir diese Maßnahmen fort, indem wir unsere algorithmischen Verbesserungen der Suche in verschiedenen Sprachen einsetzen.

Mehr Content, weniger SEO

Google hat mit Panda also die Spielregeln geändert. Und wenn Google die Spielregel ändert, dass müssen die Mitspieler, die online publizieren, ihr Verhalten ändern? Ich behalte nach fast einem Monat noch immer die Ruhe. Wer seinen Content weiterhin in erster Linie für die Leser schreibt und aufbereitet, hat – wie es im Moment aussieht – nicht viel zu befürchten. Wirft man einen Blick auf die weiteren Tipps zur Erstellung qualitativ hochwertiger Inhalte, so mögen zwar konkrete Handlungsanweisungen fehlen, aber es finden sich doch Kriterien, die man bei der täglichen Arbeit berücksichtigen oder eben nicht berücksichtigen kann. Inhaltliche und formelle Richtigkeit, Einzigartigkeit und Informationstiefe, das sind Kriterien, die sich vielmehr aus der Content-Strategie als aus der SEO-Strategie ableiten. Gute Nachrichten also für all die, die sich in der Vergangenheit die Mühe gemacht haben, wirklich hilfreichen, gut aufbereiteten, fehlerfreien Content für den User zu produzieren. Für sie könnte sich Panda also noch als echter Glücksfall herausstellen. Wir werden sehen, ob es so kommt, bis dahin heißt es: abwarten und die Ruhe bewahren.

Aktuelle Studien zur Google-SERP (1): Universal Search

Muss meine Website auf jeden Fall auf Platz 1 oder bekomme ich auch Besucher auf niedrigeren Plätzen? Der Aufbau der SERP von Google und die Auswirkung auf das Klickverhalten der User halte ich für einen sehr wichtigen Aspekt bei der Suchmaschinenoptimierung. Deswegen habe ich die wichtigsten Studien und Änderungen der Google-Trefferliste der letzten Jahre ja hier schon öfter zusammengetragen:

Neue Untersuchungen und Zahlen gerade für die SERPs sind eher selten, umso erfreulicher, dass jetzt zwei interessante Studien fast zeitgleich gemacht wurden, die ich auch kurz hier vorstellen möchte.

Heute geht’s um die Entwicklung der Zusammensetzung bei der Google Universal Search. Hier hat Eric Kubitz von CONTENTmanufaktur interessante “Zahlen zur Universal Search” zusammengetragen.

Quelle: /blog.searchmetrics.com

Auf der Verliererseite stehen News und Blogs, die noch nie eine Rolle bei dem Kategorien-Arrangement der Universal Search-Trefferliste gespielt haben. Bei der Kategorie Shopping wundert es mich sehr, dass es nicht wirklich “losgeht”,  hier blieben die Anzeigen konstant.

Die Sieger sind klar: Videos und Bilder haben den größten Anteil bei der Einbindung in die Trefferliste. Zwar gab es einige Auf und Abs, aber seit Anfang diesen Jahres steht der Trend nach oben eindeutig fest.

Bei den Bildern finde ich die Top 10 der Websites interessant, aus welchen die Bilder herausgesucht werden: Nicht die Foto-Communities wie flickr.com stehen ganz oben, viel mehr verstecken sich hier die Blogs und die Shopping-Seiten. Für das Blog-SEO gilt also ganz eindeutig: bekannte Blogginplattorm (blogspot.com oder wordpress.com) + Konzentration auf die Bildoptimierung!

Bei den Maps teile ich die Einschätzung von Eric Kubitz: Gefühlt müssten sie viel weiter oben stehen.

Keyword-Analyse mit Struktur (1): Die Suchmotivation

Bei der Keyword-Analyse und der Entwicklung von passenden Keywords kann man sehr leicht die Übersicht verlieren. Nicht selten endet man nach dem Brainstorming oder der Wettbewerber-Analyse bei einer langen, unübersichtlichen Liste von Schlüsselwörtern – das kann von erheblichem strategischen Nachteil sein, wie Richard Baxter bei seomoz.org anmerkt:

To make keyword research more actionable, you need to be able to categorise, group and filter keywords. Deep insight into category based search behaviour can make your research considerably more effective.

Keywords sollten also geordnet werden, doch nach welchen Kategorien? Hier hat Eric Kubitz einige interessante Überlegungen angestellt und dabei auf eine ältere Studie über das Suchverhalten zurückgegriffen. In dieser Studie wurde gezeigt, dass die User sich je nach Suchintention unterschiedlich verhalten. Dabei wurden drei Suchmotiv-Kateogrien geschaffen:

  1. navigational: Der User sucht eine ganz bestimmte Website. Typisch für die Navigationssuche ist die Eingabe von Eigennamen und von wenigen Keywords. Die User klicken meist nur das oberste Ergebnis an.
  2. informational: Die klassiche Informationssuche zu einem bestimmten Thema. Hier werden eher mehrere Wörter in die Suchmaske eingegeben und mehrere Treffer der Liste angeklickt.
  3. transactional: Die Suche mit Handlungs- bzw. Kaufabsicht. Hier wurde der Schwerpunkt auf Themen aus der Unterhaltung beobachtet (Musik,Filme usw.), die Keywords wurden häufig mit aktiven Verben (kaufen, downloaden usw.) kombiniert.

Die Einteilung nach Suchintention kann bei der Keyword-Analyse sehr hilfreich sein, denn wer sich bewusst macht, in welche unterschiedliche Kategorien seine Keywords fallen (und so auch die Suchabsicht des Users für sich nutzt), der schafft es bei Google dank einer adäquaten Analyse schon eher ganz nach oben. Anders ausgedrückt: Mit einem Keyword, das „kaufen“ enthält, wird man als Informationsanbieter wie zum Beispiel ein Online-Magazin an großen Shops kaum vorbeikommen.

Dimension 1 der Keyword-Kategorien: Die Suchmotivation
„Welche Absicht verfolgt der Nutzer bei der Suche?“
•    Transaktion: Beispiel: „Apple Iphone kaufen“
•    Information: Beispiel: „Apple Iphone Empfang“
•    Navigation: Beispiel: „Apple Iphone“

(Fortsetzung folgt)