#mobilegeddon? Wie weit geht Google bei der mobilen Suche?

Für Google hat die mobile Suche inzwischen eine ganz besondere Priorität. Die Mobilfreundlichkeit wird in den Ranking-Algorithmus einbezogen. Aber das reicht den Suchmaschinen-Betreibern nicht aus: Sie machen den Vorstoß, direkt darauf einzuwirken, welcher Content den Usern angezeigt wird und welcher nicht. Überschreitet Google hier seine Kompetenzen?

Der Siegeszug der mobilen Endgeräte ist schon lange vorausgesagt und auch an Zahlen abzulesen. Jetzt hat Google die Wende bestätigt: Internen Zahlen zufolge werden (in 10 Ländern, darunter US und Japan) mehr Google-Suchanfragen über mobile Endgeräte getätigt als vom Desktop aus.
Das veränderte Nutzerverhalten hat natürlich Auswirkungen auf das Google-Ranking: Schon seit längerem ist klar, dass Google Websites nicht mag, die auf Handys und Tablets nicht gut funktionieren. Seit dem 21. April ist die globale Algorithmusänderung (#mobilegeddon) ausgerollt:

Starting April 21, we will be expanding our use of mobile-friendliness as a ranking signal. This change will affect mobile searches in all languages worldwide and will have a significant impact in our search results”.
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